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Points USA – Zinsoptimierung bei US-Hypotheken
Points sind Vorauszahlungen bei einer Hypothek in den USA, die den Zinssatz reduzieren können. Ein Point entspricht in der Regel 1 % des Kreditbetrags. Für Käufer bietet das Zahlen von Points die Möglichkeit, die monatliche Rate langfristig zu senken und die Gesamtkosten der Immobilienfinanzierung in den USA zu optimieren. Points sind besonders interessant bei längeren Mortgage Terms, da die Ersparnis über die Zeit deutlich spürbar wird.
Points als strategisches Finanzierungsinstrument
In der US-Immobilienfinanzierung können Käufer sogenannte Discount Points erwerben, um den Zinssatz zu senken. Jeder Point entspricht meist 1 % des Kreditbetrags und reduziert die Zinsen um etwa 0,25 % pro Point, abhängig vom Kreditgeber.
Points wirken sich direkt auf die monatliche Hypothekenrate aus. Ein strategischer Einsatz lohnt sich besonders bei längeren Mortgage Terms, da die Zinsersparnis über Jahre hinweg die anfänglichen Kosten für Points übersteigen kann. Gleichzeitig sind Points ein Bestandteil der Closing Costs und sollten bei der Finanzierungsplanung berücksichtigt werden.
Für internationale Investoren sind Points ein nützliches Instrument, um die Finanzierung individuell zu optimieren. Die Entscheidung hängt von der geplanten Haltedauer der Immobilie und den verfügbaren Eigenmitteln ab.
Fallbeispiel
Ein Käufer finanziert eine Immobilie in Florida für 400.000 USD:
Kreditbetrag: 320.000 USD
Zinssatz ohne Points: 5 % → monatliche Rate ca. 1.718 USD
Kauf von 2 Points (1 % pro Point → 6.400 USD)
Reduzierter Zinssatz: 4,5 % → monatliche Rate ca. 1.624 USD
Ergebnis:
Die monatliche Rate sinkt um ca. 94 USD. Nach etwa 68 Monaten hat sich die Investition in Points amortisiert, danach spart der Käufer dauerhaft Geld bei der Finanzierung.
